Shell ist seit über 15 Jahren mit Projekten in Europa und Nordamerika in der Windindustrie tätig.
Shell ist seit über 15 Jahren mit Projekten in Europa und Nordamerika in der Windindustrie tätig.

Shell ist seit mehr als 15 Jahren mit Projekten in Europa und Nordamerika in der Windindustrie tätig.

Unser Stromangebot zielt darauf ab, die Bedürfnisse unserer gewerblichen, industriellen und privaten Kunden zu erfüllen. Dafür sind wir in Stromerzeugung, -handel und -versorgung aktiv. Und: Wir arbeiten daran, kohlenstoffarme Energiequellen wie Wind- und Sonnenenergie sowie Erdgas zu entwickeln.

Shell ist seit 15 Jahren in der Windbranche aktiv. Heute tragen wir mit sechs Onshore-Windkraftprojekten in Nordamerika und einem Offshore-Windpark in Europa dazu bei, den Anteil erneuerbarer Energien am Stromerzeugungsmix zu steigern.

Darüber hinaus sind wir Teil eines Konsortiums, das den Windpark Borssele vor der holländischen Küste entwickelt, der eine Kapazität von mehr als 680 MWh pro Jahr haben soll, was ausreicht, um etwa 825.000 niederländische Haushalte mit Strom zu versorgen.

Unsere bisherige Erfahrung im Bereich Solar steht mit unserem konventionellen Geschäft in Verbindung. Wir haben in ein Unternehmen investiert, das eine Solaranlage errichtet, die mit einer Kapazität von einem Gigawatt zu den größten Solaranlagen der Welt gehört und helfen soll, die CO2-Emissionen bei der Ölproduktion in Oman zu senken. Im Rahmen unserer Strategie werden wir Solarprojekte entwickeln, die auch auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet sind. Wir gehen davon aus, dass die Zahl der Kunden, die sich für Solarenergie entscheiden, weiter steigen wird. Wir sind bemüht, die steigende Nachfrage zu decken und haben zum Beispiel in die Sunseap-Gruppe in Singapur investiert.

2018 haben wir einen Vertrag zum Erwerb eines Anteils an der Silicon Ranch Corporation, einem führenden US-Entwickler, Eigentümer und Betreiber von Solaranlagen, unterzeichnet.

Gleichzeitig wollen wir den Einsatz von Photovoltaik in unseren eigenen Betriebstätten ausweiten. In Kalifornien haben wir in ein Photovoltaik-Projekt investiert, das Solarenergie für den Betrieb eines Kraftstoffterminals in Stockton bereitstellt. Dieses Projekt soll jährlich mehr als 300.000 Kilowattstunden (kWh) produzieren und die Stromkosten des Terminals senken. Darüber hinaus baut Shell am Standort seiner Chemieanlage Moerdijk (Niederlande) ein Solarkraftwerk, das in der Spitze bis zu 20 MW erneuerbare Energie liefern soll.

Zudem bauen wir unser Stromhandels- und marketinggeschäft weiter aus. In den USA sind wir bereits einer der größten Großhandelsvermarkter von Strom. Ein Drittel des von uns in den USA gehandelten Stroms stammt aus erneuerbaren Energien wie Wasser, Wind und Sonne. Auch in Deutschland handeln wir mit Strom und haben unser Angebot hier kürzlich auf Industrie- und Privatkunden ausgeweitet.

Die Menge an Strom aus erneuerbaren Energien variiert, da sie auf Sonnenschein bzw. Wind angewiesen ist. Solange noch an geeigneten Speicherlösungen für Wind- und Solarenergie gearbeitet wird, kann Erdgas zur Überbrückung helfen. Außerdem entwickeln wir Modelle, um Kunden eine bessere Verwaltung ihres Energieverbrauchs zu ermöglichen, und loten gleichzeitig kommerzielle Möglichkeiten aus, um entlegene Gemeinden mit Energie zu versorgen.

2017 haben wir in das führende netzunabhängige Solarunternehmen SolarNow investiert, das Solaranlagen und Elektrogeräte in Uganda und Kenia verkauft und installiert.

Wir haben ebenfalls in SteamaCo investiert, ein Technologieunternehmen, das Hunderte von dezentralen Energiesystemen in ganz Afrika betreibt.

Anfang 2018 haben wir in das Gemeinschaftsunternehmen Husk Power Systems investiert, ein führendes dezentrales Versorgungsunternehmen, das unabhängige Dorfstromnetze, sogenannte Mini-Grids, in Asien und Afrika betreibt.

Shell Innovationen wie FarePilot sind eine Antwort auf die Digitalisierung, die unsere Lebensweise verändert.