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Geschichte von Shell in der Schweiz
Shell blickt in der Schweiz auf ein über hundertjähriges Bestehen zurück. In Genf wurde am 20. April 1906 die Lumina S.A. als eine Aktiengesellschaft gegründet, die mit Leuchtpetrol, Benzin und anderen Mineralölprodukten handelte. Diese übernahm 1920 die Generalvertretung für den Vertrieb von Shell Produkten in der Schweiz und wurde 1949 in Shell (Switzerland) umbenannt.
| 1966 | nimmt Shell in der Schweiz mit einer Mehrheitsbeteilung in der Raffinerie de Cressier S.A. den Betrieb auf. Sie gehört ab 1967 zu 75% Shell und zu 25% Gulf Oil. |
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| 1983 | übernimmt Shell (Switzerland) das Unternehmen Gulf Oil und verstärkt dadurch die Position als Marktführerin. Die Raffinerie de Cressier S.A. geht in den alleinigen Besitz von Shell über. |
| 1984 | übernimmt Shell die Aseol AG in Bern als einer der bedeutendsten Hersteller von technischen Schmiermitteln in der Schweiz. |
| 1993 | verlegt Shell (Switzerland) ihren Hauptsitz von Zürich nach Baar in den Kanton Zug. |
| 2000 | verkauft Shell die Raffinerie in Cressier und ihre Depots an die holländische Firma Petroplus. |
| 2005 | führt Shell das erste 100 Oktan-Benzin "V-Power" und "V-Power Diesel" im Markt ein und lanciert das Kundenbindungsprogramm „Clubsmart" als Prämienprogramm für den Kunden an den Tankstellen. |
| 2007 | verkauft Shell das Gasgeschäft an die RUBIS-Gruppe unter dem Namen VITOGAZ Switzerland AG. |
| Die Aseol AG mit Sitz in Bern wird in Shell Lubricants Switzerland AG umbenannt. | |
| 2008 | gibt Shell Lubricants Switzerland AG den Vertrieb der Schmierfette und -öle an das Unternehmen Maagtechnic ab. |
| Als eine strategische Kooperation startet Shell mit den Unternehmen Migrol/Migros eine Marken-Zusammenarbeit um nach einem gemeinsamen Konzept mindestens 120 Tankstellen von Shell und Migrol bis Mitte 2010 umzugestalten. |

