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Shell News 2012

Shell Eco-marathon Europe: Schweizer feilen noch an technischen Details

Unter dem Applaus von rund 10.000 Besuchern ist am Donnerstag der 28. Shell Eco-marathon Europe auf dem Parcours rund um die AHOY-Arena im Herzen von Rotterdam eröffnet worden.

Beim weltgrößten Energiesparwettbewerb kämpfen bis Samstag 181 Teams aus 24 Ländern Europas und Nordafrikas mit ihren selbst konstruierten Fahrzeugen darum,  wer mit einem Liter Treibstoff so weit wie möglich fährt und dabei so wenig CO2 wie möglich ausstößt.

Für die Schweiz hält das Eco-marathon erfahrene Team HE-ARC Ingénierie/Neuchâtel die Fahne hoch, die mit zwei Fahrzeugen an den Start gehen.

„Wir haben einige Details an unseren Fahrzeugen verändert. Jetzt gilt es noch an Kleinigkeiten bei der Technik zu feilen. Wir hoffen aber, mindestens so gute Ergebnisse, wie im letzten Jahr zu erzielen“, sagt Teamleiter Thierry Robert. 2011 erreichten die Nachwuchsingenieure mit ihrem Prototypenfahrzeug in der Klasse der Verbrennungsmotoren den siebten Platz. Bei den UrbanConcepts verpasste das Team in der selben Klasse nur ganz knapp den zweiten Platz.

Nach dem Shell Eco-marathon Americas und dem Shell Eco-marathon Asia wird erstmals auch der europäische Wettbewerb nicht auf einer Rennstrecke sondern mitten in der Stadt ausgetragen. Das stellt die Teilnehmer vor neue Herausforderungen: Mehr Verkehrsaufkommen, engere Straßenführung und eine Menge Kurven.  „Allein die fünf 90 Grad-Kurven fordern den Fahrern einiges ab“, sagt der technische Direktor des Wettbewerbes, Norman Koch. Richtiges Bremsen und Beschleunigen in der Kurve kann nach Berechnungen der Experten das Streckenergebnis um bis zu 50 Prozent beeinflussen.
„Unsere Pilotin muss sich an die neuen Herausforderungen erst noch gewöhnen. Da heisst es üben, üben, üben“, sagt Robert.

Der Gedanke der Shell Eco-marathon ist seit seiner Gründung relevanter denn je. „Heute gibt es rund 900 Millionen Autos, 2035 werden es laut Internationaler Energieagentur voraussichtlich mehr als 1,7 Milliarden sein. Um den steigenden Bedarf zu decken, müssen unsere Mobilitätskonzepte daher sparsamer und nachhaltiger werden, sagt der Countrychair der Shell Switzerland, Felix Meier.

Tags zuvor hatte Shell bereits rund 500 Politiker, Industrievertreter und Wissenschaftler aus

der ganzen Welt zum Business Forum „Powering Progress Together“ eingeladen, um mit ihnen gemeinsam über die Herausforderungen der künftigen Energieversorgung vor dem Hintergrund knapper werdender lebenswichtiger Ressourcen wie Wasser und Nahrung zu diskutieren. Darunter waren unter anderem auch Vertreter von Siemens, Philips und IBM.

Mehr Informationen zum Shell Eco-marathon unter:
www.shell.com/eco-marathon und www.shell.de/ecomarathon 


Bilder vom Shell Eco-marathon unter:
www.flikr.com/shell_eco-marathon

FOLGEN SIE DEM SHELL ECO-MARATHON
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Twitter: @shell_ecomar#sem2012
Youtube: www.youtube.com/shell

Pressekontakt:
Shell (Switzerland) AG
Katrin Schatz
Tel.: +41 79 522 2741
Mail: katrin.schatz@shell.com